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KetteDruckfedern

Die Druckänderung (rot) breitet sich mit c schneller aus als die auslenkende Membran (grün).

Befaßt man sich mit den Äthertheorien der alten Meister, z.B. Descartes, Huygens, dann fragt sich vielleicht der eine oder andere, was heutzutage neu an einer Äthertheorie sein soll. Vorbemerkungen: Es geht immer um Modellvorstellungen, d.h. um Beschreibungen der Realität, die zwar reduziert sind - allerdings eine gewisse Erklärungskraft haben. Zum anderen wäre etwas zu Theorien zu sagen - im Gegensatz zu anderen Leuten vertrete ich die Ansicht, dass es bei seriösen Theorien nicht um die Frage geht, ob sie falsch oder richtig sind, sondern dass es darum geht, dass sie so gut wie möglich sind. Insofern gehe ich davon aus, dass man über Theorien, die nur zu 10% richtig sind, zu besseren Erkenntnissen kommt, d.h. es ist wie bei der Konstruktion von Automobilen - es wird open end immer weiter verbessert und korrigiert. Somit die Anmerkung, dass es sich bei einer konkreten Äthertheorie nicht um der Weisheit letzten Schluß handeln muß.

Was wird heutzutage also nach der Vorarbeit genialer Physiker der Vergangenheit eventuell präziser gedacht:

  • Aus dem Durchbrechen der Schallmauer wird auf ein Durchbrechen der Grenzgeschwindigkeit des Lichtes gefolgert - welches mit einer Sequenz von Impulsen verbunden ist.
  • Die Gegensätzlichkeit von weichem, elastischem Äther und "harter" schneller Impulsübertragung als Lichtausbreitung wird dadurch erklärt, dass die elastischen Ätherteilchen bis an ihre Elastizitätsgrenze zusammengepresst werden und sich so "Photonen" als "Wellenzüge", die aus mehreren Impulsen bestehen - mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten.

Somit wird sowohl die Entstehung von Lichtwellen und deren Übertragung mit konstanter Lichtgeschwindigkeit erklärt.

ProblemstellungBearbeiten

Die Übertragung Elektromagnetischer Wellen, z.B. von Funk- oder Lichtwellen ist ungeklärt, d.h. es existiert zwar eine Vielzahl von mathematischen Formeln und Beobachtungsdaten - doch die Funktionsweise von Erzeugung und Übertragung solcher Wellen ist ungeklärt. Insbesondere ist nicht bekannt, wie diese Wellen so erzeugt werden, dass sie konstant Lichtgeschwindigkeit haben.

Die IdeeBearbeiten

Ausgangspunkt war die Frage, wo es sonst noch konstante Geschwindigkeiten von Wellen in einem Medium gibt - naheliegend war es, die Verhältnisse beim Schall zu untersuchen. Nach dem Durchbruch durch die Schallmauer breitet sich der Knall mit - konstanter - Schallgeschwindigkeit aus. These ist in diesem Zusammenhang, dass ein deutliches Schallsignal nur dann erzeugt wird, wenn die Schallgeschwindigkeit überschritten wird. Begründung wäre, dass man mit der Hand oder einem Fächer wedeln kann, aber kein signifikantes Geräusch hörbar ist - erst bei sehr schneller Bewegung kommt es somit zu einem Stau von Luftmolekülen vor dem bewegten Objekt, so dass diese Zone aus komprimierter Luft dann unter Abgabe von Energie durchbrochen wird. Somit kann diese komprimierte Luft als ein Gegenstand angesehen werden, der zerbrochen wird. Bei dem Zerbrechen von Glas oder Keramik und bei anderen Stoffen treten typische Bruchfrequenzen auf, die beispielsweise von Glasbruchmeldern in der Sicherheitstechnik ausgewertet werden. Dieser Ansatz wird auf die Verhältnisse beim Licht übertragen, indem postuliert wird, dass sich beim Erreichen der Lichtgeschwindigkeit der Äther vor einem Teilchen, z.B. Elektron, staut und es dann zu einem Durchbruch unter Freisetzung von Energie kommt, so dass Wellen mit spezifischen "Bruchfrequenzen" als Licht- oder Funk-Wellen emittiert werden. Die Übertragung erfolgt mit konstanter Geschwindigkeit, da der elastische Bereich der einzelnen Ätherteilchen überwunden wird und somit die Geschwindigkeit wie in einem harten Stoff konstant bleibt und relativ hoch ist.

Fazit: Zwischenbericht zur Erzeugung und Übertragung Elektromagnetischer WellenBearbeiten

Stange als Feder

Druckfeder als Modell eines elastischen Mediums

Auch die Entwicklung von Äthertheorien geht weiter - in diesem Falle die Äthertheorie_G.K. - d.h. es war einmal zu klären, was man überhaupt macht, wenn eine Theorie aufgestellt wird - und dies würde ich dann als eine Übersetzungsarbeit vom naturwissenschaftlichen Phänomen zum Verstand des Menschen bezeichnen. Insofern kam es darauf an, den Vorgang der Auslenkung von Teilchen anschaulich zu beschreiben - dabei ergab ein Versuch, dass sich bei einer langsamen Auslenkung die (Druck-)Wellen schnell von der auslenkenden Vorrichtung entfernen - dieser Vorgang ist logisch, da sich die Gesamtheit der Teilchen vor der Membran bereits in Bewegung befinden muß, bevor Teilchen verschoben werden können - in einer hintereinander angeordneten Reihe von Gegenständen mit geringer Elastizität muß sich z.B. das zweite Teilchen bereits in Bewegung befinden, bevor man das erste wegschieben kann - deshalb also die mit Schall- oder Lichtgeschwindigkeit vorauseilende Druckänderung. Allerdings ergibt sich, dass bei einem so harmonischen Geschehnis kein Schall und kein Licht erzeugt wird - es ist wie beim Wind oder bei einer Wasserwelle, man wird taktil berührt - aber die Sinnesorgane Ohr oder Auge werden nicht angesprochen. Bereits vor längerer Zeit war somit der Vorgang des Überschreitens der Grenzgeschwindigkeit als Ursache der Schall- oder Lichterzeugung angesehen worden. Dies ergab sich aus dem Vorgang, dass bei Überschreitung der Schallgeschwindigkeit die Schallmauer durchbrochen wird und es dabei zu starken Stößen kommt und dabei dann eine heftige Schallwelle erzeugt wird. Allerdings konnte diese Verursachung von Licht und Schall per Überschreitung von "c" nicht als alleinige Ursache bestätigt werden, da die Geschwindigkeit einer auslenkenden Membran - z.B. Lautsprecher - bei weitem nicht an die Grenzgeschwindigkeit kommt. Die Berechnungen ergaben, dass die Geschwindigkeit zwar gering, dass die Beschleunigungen, d.h. die Beschleunigung oder Flankensteilheit aber sehr hoch war - daraus ergibt sich, dass bei dem Erzeugungsvorgang von Schall oder Licht auch die Beschleunigung eine Rolle spielt und somit anschaulich zu vermuten wäre, dass sich die Druckänderung zwar mit "c" ausbreitet, dass dadurch allerding nicht genügend Teilchen aus dem Weg geräumt werden können und somit auch eine Art von Durchbruch durch eine Ansammlung komprimierter Teilchen passiert. Solche Überwindung eines Bereiches komprimierter Teilchen scheint eine weitere Bedingung der Erzeugung der Sinneswahrnehmungen Schall oder Licht zu sein.

WeblinksBearbeiten

Neutrinos als wilde Raser

Siehe auchBearbeiten

Schall
Äther
Äthervorstellungen von Christiaan Huygens
Äthervorstellungen von René Descartes
Äthervorstellungen von Albert Einstein
Dirac-Äther
Keely's-Äther
Lorentz-Äther
Whittaker's-Äther

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